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Bookbuilding-Verfahren

1. Sept.
1 Min. Lesezeit

Beim Bookbuilding-Verfahren möchte ein Unternehmen beispielsweise neue Aktien ausgeben. Statt von Anfang an einen festen Preis festzulegen, fragt die Bank zunächst Großinvestoren, wie viele Aktien sie zu welchen Preisen kaufen würden. (vgl. Schneck 2018, S. 93 ff.)


Beispiel: Wenn die Investoren z. B. bei 48 €, 50 € und 52 € Kaufinteresse zeigen, kann daraus ein geeigneter Emissionskurs von etwa 50 € je Aktie festgelegt werden. Anschließend werden die Aktien zu diesem Preis zur Zeichnung angeboten.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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