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Bonität

Bonität bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft eines Schuldners, seine Zinsverpflichtungen und Tilgungsverpflichtungen vollständig und pünktlich zu erfüllen. Unternehmen werden dabei in Bonitätsklassen eingeteilt, die eine ähnliche Zahlungsfähigkeit aufweisen. (vgl. Hölscher/Helms 2018, S. 134 f.)


Beispiele: Ein Unternehmen mit sehr guter Bonität, etwa ein etablierter Industriebetrieb mit stabilen Gewinnen, kann einen Kredit aufnehmen und sicher zurückzahlen, weshalb ihm die Bank einen niedrigen Zinssatz anbietet. Ein Startup mit geringer Bonität muss dagegen einen höheren Zinssatz zahlen, da das Ausfallrisiko größer ist.


Hölscher, R.; Helms, N. (2018): Investition und Finanzierung. 2. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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