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Bodenbonitierung

14. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Bodenbonitierung ist die Bewertung und Einstufung von Böden nach ihrer Beschaffenheit und Ertragsfähigkeit. Sie dient dazu, die landwirtschaftliche Nutzbarkeit eines Bodens zu bestimmen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 22)


Beispiel: Ein besonders fruchtbarer Ackerboden erhält bei der Bodenbonitierung eine höhere Bonitätsklasse als ein sandiger, ertragsschwacher Boden und wird daher steuerlich und wirtschaftlich höher bewertet.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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