Biomasse
- Andreas Armster

- 30. Jan.
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Biomasse bezeichnet organische Stoffe wie Pflanzenreste, Gülle oder Bioabfälle, die in Biogasanlagen unter Luftabschluss von Mikroorganismen vergoren werden, um Methan zu erzeugen, das zur Gewinnung von Strom und Wärme genutzt werden kann. (vgl. Linnemann 2024, S. 297 ff.)
Beispiel: Mais und Gülle werden in einer Biogasanlage vergoren, dabei entsteht Biogas, das in einem Blockheizkraftwerk verbrannt wird, um Strom für das öffentliche Netz und Wärme für nahegelegene Gebäude zu erzeugen.
Linnemann, M. (2024): Energiewirtschaft für (Quer-)Einsteiger. Einmaleins der Stromwirtschaft. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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