Bildungshypothese
- Andreas Armster

- 9. Juli
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Die Bildungshypothese besagt, dass Personen mit höherer Bildung andere Wertvorstellungen und Präferenzvorstellungen haben. Nimmt der Anteil dieser Personen in einer Gesellschaft zu, verändert sich auch das gesellschaftliche Wertesystem entsprechend. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 166)
Beispiel: In einer Gesellschaft mit steigendem Bildungsniveau legen immer mehr Menschen Wert auf Umweltschutz und politische Mitbestimmung – Themen, die früher weniger Priorität hatten.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg


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