top of page
Das Bild zeigt einen Werbebanner von Amazon.

Bilanzierungsvorschriften

Bilanzierungsvorschriften sind die gesetzlichen Regelungen zur Erstellung und Bewertung einer Bilanz. Sie sind insbesondere im Handelsgesetzbuch (HGB) festgelegt und bestimmen, wie Vermögensgegenstände, Schulden sowie Gewinne und Verluste im Jahresabschluss anzusetzen und zu bewerten sind. Dadurch sollen Jahresabschlüsse ein zutreffendes Bild der Vermögenslage, Finanzlage und Ertragslage eines Unternehmens vermitteln. (vgl. Puke 2023, S. 66)


Beispiel: Ein Unternehmen kauft eine Maschine für die Produktion. Nach den Bilanzierungsvorschriften wird die Maschine mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und anschließend über ihre betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben. Dadurch wird der Wert der Maschine im Jahresabschluss korrekt ausgewiesen.


Puke, M. (2023): Lexikon für Steuerfachangestellte. 19. Auflage. Herne: NWB Verlag

Kommentare


bottom of page