Bilanzielle Eigenkapital
- Andreas Armster

- 5. Feb.
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Das bilanzielle Eigenkapital ist das rechnerische Eigenkapital, abzüglich eingeforderter ausstehender Einlagen auf das Nominalkapital und abzüglich des vorgesehenen Ausschüttungsbetrags aus dem Gewinnverwendungsvorschlag bzw. Gewinnbeschluss. (vgl. Roos 2024, S. 277)
Beispiel: Eine AG weist ein rechnerisches Eigenkapital von 800.000 € aus. Davon sind 50.000 € eingeforderte, noch nicht eingezahlte Einlagen sowie 100.000 € zur Ausschüttung vorgesehene Gewinne abzuziehen. Das bilanzielle Eigenkapital beträgt somit 650.000 €.
Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag



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