Bewusstseins-Modell
- Andreas Armster

- 23. Juni 2025
- 1 Min. Lesezeit
Das Bewusstseins-Modell berücksichtigt die Marketingaktivitäten der Anbieter und das Kommunikationsverhalten der Mitglieder im Buying Center, um zu berechnen, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Produkt in das Evoked Set aufgenommen wird. Dies erfolgt beispielsweise mithilfe einer Regressionsanalyse, bei der Variablen wie Serviceaufwendungen die Aufnahmewahrscheinlichkeit beeinflussen. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 322)
Beispiel: Ein Anbieter investiert viel in Serviceleistungen und Kommunikation. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sein Produkt von den Mitgliedern im Buying Center wahrgenommen und in die engere Auswahl (Evoked Set) aufgenommen wird.
Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler



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