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Bewertungsvereinfachungsverfahren

23. Sept.
1 Min. Lesezeit

Bewertungsvereinfachungsverfahren sind Verfahren zur vereinfachten Bewertung von Vermögensgegenständen, die den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) entsprechen. Dazu gehören beispielsweise Verbrauchsfolgeverfahren, Festwertverfahren und die Bewertung mit dem gewogenen Durchschnittswert. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 31)


Beispiel: Ein Unternehmen hat gleichartige Rohstoffe im Lager. Statt jeden einzelnen Rohstoff zu bewerten, werden 1.000 kg mit einem gewogenen Durchschnittspreis von 5 € je kg bewertet. Der Lagerbestand wird somit mit 5.000 € angesetzt.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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