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Betriebsbedingte Kündigung

Eine betriebsbedingte Kündigung liegt vor, wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis aus Gründen beendet, die in dringenden betrieblichen Erfordernissen liegen – zum Beispiel aufgrund von Auftragsrückgang, Umstrukturierungen oder Standortschließungen – und der betroffene Arbeitnehmer deshalb nicht mehr vertragsgemäß beschäftigt werden kann. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 598 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen muss wegen sinkender Aufträge eine Produktionslinie schließen. Dadurch entfällt der Arbeitsplatz eines Maschinenbedieners, für den es im Betrieb keine andere Einsatzmöglichkeit gibt. Der Arbeitgeber kündigt ihm daher betriebsbedingt.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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