Bestellrhythmus
Der Bestellrhythmus bezeichnet die zeitliche Verteilung der Bestelltermine über einen Planungszeitraum. Dabei wird zwischen beliebigen, festen sowie festen bzw. vorbestimmten Terminen unterschieden. Je nach Terminart kommen unterschiedliche Bestellverfahren zum Einsatz. (vgl. Schneck 2018, S. 93 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen kann Bestellungen entweder immer dann auslösen, wenn der Lagerbestand einen bestimmten Bestellpunkt erreicht (Bestellpunktverfahren), oder in regelmäßigen Zeitabständen das Lager auffüllen (Bestellrhythmusverfahren). Bei einer Kombination beider Verfahren wird das Lager regelmäßig überprüft und zusätzlich bei Erreichen einer bestimmten Meldemenge bestellt.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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