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Berufskrankheiten

21. Aug.
1 Min. Lesezeit

Berufskrankheiten sind Krankheiten, die durch eine Rechtsverordnung offiziell als solche anerkannt sind und die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft mit der Ausübung eines bestimmten Berufs oder einer bestimmten beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang stehen. Sie entstehen also durch gesundheitliche Belastungen, die mit einer bestimmten beruflichen Tätigkeit verbunden sind. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 102)


Beispiel: Ein Bauarbeiter arbeitet über viele Jahre regelmäßig mit gesundheitsgefährdendem Staub. Dadurch entwickelt er eine Erkrankung, die nach medizinischen Erkenntnissen mit dieser beruflichen Belastung in Zusammenhang steht und als Berufskrankheit anerkannt werden kann.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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