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Berufsakademien

21. Aug.
1 Min. Lesezeit

Berufsakademien (BA) sind Einrichtungen des tertiären Bildungsbereichs, die Studium und praktische Berufsausbildung im dualen System verbinden. Sie richten sich vor allem an (Fach-)Abiturienten und bieten in der Regel 6-semestrige Studiengänge in Bereichen wie Technik, Wirtschaft und Pädagogik an. Die Ausbildung findet sowohl im Betrieb als auch an der Berufsakademie statt und soll eine wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Qualifikation für den Beruf vermitteln. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 92)


Beispiel: Lisa hat ihr Abitur und möchte BWL studieren. Sie entscheidet sich für eine Berufsakademie und absolviert ein 6-semestriges duales Studium. Dabei arbeitet sie beispielsweise 3 Monate im Unternehmen und studiert anschließend 3 Monate an der Berufsakademie. So verbindet sie theoretisches Wissen mit praktischer Berufserfahrung.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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