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Berichterstattung

vor 3 Tagen
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Die Berichterstattung bezeichnet die regelmäßige oder situationsbedingte Information der Projektbeteiligten über den aktuellen Projektstand, den Projektfortschritt und wichtige Ereignisse im Projektverlauf. Sie erfolgt zu festgelegten Berichtszeitpunkten oder bei Bedarf und kann mündlich, beispielsweise in Besprechungen, oder schriftlich, beispielsweise durch Projektberichte, durchgeführt werden. Ziel ist es, alle relevanten Beteiligten über den Projektverlauf zu informieren und eine fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. (vgl. Motzel/Möller 2017, Stichwort „Berichterstattung“)


Beispiel: Bei einem Bauprojekt informiert der Projektleiter den Auftraggeber am Ende jeder Woche über den aktuellen Stand der Bauarbeiten. In einer wöchentlichen Besprechung berichtet er mündlich über den Fortschritt des Rohbaus, die Einhaltung der Termine und mögliche Probleme. Zusätzlich erstellt er einmal im Monat einen schriftlichen Projektbericht, in dem er den Baufortschritt, die bisherigen Kosten und mögliche Abweichungen vom Terminplan dokumentiert. Wenn beispielsweise eine wichtige Materiallieferung verspätet eintrifft, informiert er die betroffenen Projektbeteiligten zusätzlich kurzfristig, damit gemeinsam geeignete Maßnahmen eingeleitet werden können.


Motzel, E.; Möller, T. (2017): Projektmanagement Lexikon. Referenzwerk zu den aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards. 3. Auflage. Weinheim: Wiley-VCH

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