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Behavioristische Lerntheorien

3. Aug. 2025
1 Min. Lesezeit

Behavioristische Lerntheorien verstehen Lernen als beobachtbare Verhaltensänderung durch Reiz-Reaktions-Verknüpfungen. Lernen wird durch Konditionierung (klassisch oder operant) erklärt und kann durch Verstärkung (Belohnung) oder Bestrafung gesteuert werden. Innere Vorgänge wie Denken spielen dabei keine Rolle. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 491 ff.)


Beispiel: Ein Kind erhält ein Lob (positive Verstärkung), wenn es nach dem Essen den Teller in die Küche bringt. Dadurch wird das Verhalten häufiger gezeigt.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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