Bedarfsdeckungsmonopol
Ein Bedarfsdeckungsmonopol ist ein öffentliches Unternehmen mit einer Monopolstellung, das seine Preise nicht zur Gewinnmaximierung nutzt, sondern vor allem der Versorgung der Bevölkerung dient und seine Kosten decken soll. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 14)
Beispiel: Ein städtischer Wasserversorger ist oft ein Bedarfsdeckungsmonopol. Obwohl er keine Konkurrenz hat, orientieren sich seine Preise an den Versorgungskosten und nicht an einer möglichst hohen Gewinnerzielung.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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