Bayesianismus
- Andreas Armster

- 19. März
- 1 Min. Lesezeit
Bayesianismus ist die Auffassung, dass Wissen durch Wahrscheinlichkeiten bewertet und im Licht neuer Informationen laufend aktualisiert wird, um die beste Erklärung für Beobachtungen zu finden. (vgl. Helfrich 2024, S. 105 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen hält es zunächst für wahrscheinlich, dass ein Produkt erfolgreich wird. Nach schlechten Verkaufszahlen wird diese Einschätzung angepasst und die Erfolgswahrscheinlichkeit nach unten korrigiert.
Helfrich, H. (2024): Wissenschaftstheorie für Betriebswirtschaftler. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



Kommentare