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Autonome Selbstorganisation

Aktualisiert: 2. Jan.

Autonome Selbstorganisation bezeichnet Prozesse, bei denen Ordnung „selbstbestimmt“ durch die Organisationsmitglieder entsteht. Die Beteiligten können dabei aktiv mitwirken und die Regeln oder Abläufe, die ihre Arbeit betreffen, eigenständig gestalten, ohne dass eine zentrale Planung dies vollständig vorgibt. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 185 f., 390 ff.)


Beispiel: In einem Software-Entwicklungsteam entscheidet das Team selbst, wie es seine Aufgaben priorisiert, welche Tools es nutzt und wie es den Arbeitsablauf organisiert, ohne dass ein Manager jeden Schritt vorschreibt.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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