Autogene Ordnungsbildung
Autogene Ordnungsbildung bezeichnet die spontane Entstehung von Regeln, Routinen und Mustern in Organisationen durch deren Eigendynamik – als Ergebnis menschlichen Handelns, aber ohne bewusste Planung oder gezielten Entwurf. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 187 f.)
Beispiel: In einem Unternehmen setzt sich mit der Zeit informell durch, dass E-Mails außerhalb der Arbeitszeit nicht mehr beantwortet werden, obwohl es dafür keine offizielle Regel oder Entscheidung der Führung gibt.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag




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