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Auftragsklärung

vor 3 Stunden
1 Min. Lesezeit

Die Auftragsklärung ist ein Prozess, bei dem Unklarheiten und offene Fragen eines Auftrags beseitigt und Einzelheiten präzisiert werden. Dabei werden beispielsweise der Leistungsumfang, die Anforderungen, die Zuständigkeiten, die Termine und die Rahmenbedingungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer abgestimmt. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis des Auftrags zu schaffen und Missverständnisse bei der Durchführung zu vermeiden. (vgl. Motzel/Möller 2017, Stichwort „Auftragsklärung")


Beispiel: Ein Unternehmen beauftragt eine Softwarefirma mit der Entwicklung einer neuen Website. Bei der Auftragsklärung besprechen beide Parteien, welche Funktionen die Website enthalten soll, wie das Design aussehen wird, bis wann die Website fertig sein muss und welches Budget zur Verfügung steht. Dadurch wissen sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer genau, welche Leistungen vereinbart wurden und welches Ergebnis erwartet wird.


Motzel, E.; Möller, T. (2017): Projektmanagement Lexikon. Referenzwerk zu den aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards. 3. Auflage. Weinheim: Wiley-VCH

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