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Aufkommenselastizität

13. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Aufkommenselastizität misst, wie stark sich das Steueraufkommen verändert, wenn sich das Nationaleinkommen verändert. Sie zeigt, ob die Steuereinnahmen schneller, gleich stark oder langsamer wachsen als die Wirtschaft. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 8)


Beispiel: Steigt das Nationaleinkommen um 5 % und das Steueraufkommen um 8 %, beträgt die Aufkommenselastizität 1,6. Das bedeutet, dass die Steuereinnahmen stärker wachsen als das Nationaleinkommen.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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