Aufgabendifferenzierung
- Andreas Armster

- 2. Mai
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Aufgabendifferenzierung bezeichnet die gezielte Variation von Aufgaben im Unterricht (z. B. nach Schwierigkeit, Inhalt, Umfang oder Offenheit), um unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Interessen und Leistungsniveaus der Schüler zu berücksichtigen und individuell zu fördern. (vgl. Coriand 2017, S. 140 ff.)
Beispiel: Beim Thema Angebot und Nachfrage bearbeiten alle Schülerinnen und Schüler das gleiche Thema, aber auf unterschiedlichen Niveaus: Einige erstellen einfache Diagramme, andere analysieren Marktveränderungen, und leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler bewerten zusätzlich reale Fallbeispiele.
Coriand, R. (2017): Allgemeine Didaktik. Ein erziehungstheoretischer Umriss. 2. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer



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