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Asset Backed Securities

29. Aug.
1 Min. Lesezeit

Asset Backed Securities (ABS) bezeichnet verbriefte Anteile an einem Forderungspool, die als Wertpapiere handelbar sind und zur Finanzierung von Forderungen dienen können. Sie stellen damit eine alternative Finanzierungsmöglichkeit zu beispielsweise Factoring dar. (vgl. Schneck 2018, S. 1 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen bündelt seine Forderungen gegenüber Kunden und verbrieft sie in handelbare ABS. Diese Wertpapiere werden an Anleger verkauft, wodurch das Unternehmen sofort Liquidität erhält. Das Forderungsrisiko bleibt jedoch beim Unternehmen.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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