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Armut

3. Juli
1 Min. Lesezeit

Armut bezeichnet den Mangel an lebensnotwendigen Gütern und finanziellen Mitteln, z. B. für Nahrung, Kleidung oder Wohnen. Man unterscheidet absolute Armut (existenzielle Not) und relative Armut (deutlich geringeres Einkommen als der gesellschaftliche Durchschnitt). (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 58)


Beispiel: Eine Person kann Miete, Lebensmittel und Heizung nicht mehr bezahlen und ist auf staatliche Unterstützung angewiesen.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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