Armenschulen
Armenschulen waren seit dem 16. Jahrhundert Einrichtungen für Kinder aus unteren Bevölkerungsschichten. Dort wurden vor allem Grundkenntnisse wie Lesen, Rechnen und biblische Inhalte vermittelt. Teilweise gehörten auch Pflege und körperliche Arbeit dazu. (vgl. Böhm/Seichter 2018, S. 41)
Beispiel: Ein Kind aus einer armen Familie besucht eine Armenschule und lernt dort Lesen, Rechnen und religiöse Inhalte. Zusätzlich muss es beispielsweise bei handwerklichen oder körperlichen Arbeiten mithelfen.
Böhm, W.; Seichter, S. (2018): Wörterbuch der Pädagogik. 17. Auflage. Paderborn: Ferdinand Schöningh




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