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Arbeitspsychologie

Arbeitspsychologie befasst sich mit den psychischen Auswirkungen, die sich aus dem Arbeitsprozess ergeben. Die Schaffung optimaler Arbeitsbedingungen erfordert es, sowohl die Arbeitsanforderungen an die Fähigkeiten und Bedürfnisse der Menschen anzupassen, als auch sicherzustellen, dass die Menschen die Anforderungen der Arbeit bewältigen können. (vgl. Kußmaul 2016, S. 52 f.)


Beispiel: Ein Unternehmen möchte die Effizienz steigern und gestaltet die Arbeitsabläufe neu. Dabei berücksichtigt das Unternehmen nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die psychologischen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Zum Beispiel könnten ergonomische Arbeitsplätze eingerichtet und Pausen so geplant werden, dass die Mitarbeiter weniger Stress empfinden und sich besser konzentrieren können. Auf diese Weise trägt die Anpassung der Arbeit an die Bedürfnisse der Mitarbeiter dazu bei, die Zufriedenheit und Produktivität zu steigern.


Kußmaul, H. (2016): Betriebswirtschaftslehre. Eine Einführung für Einsteiger und Existenzgründer. 8. Auflage. In: Corsten, H. (Hrsg.): Lehr- und Handbücher der Betriebswirtschaftslehre. Berlin/Boston: De Gruyter, S. 52-53

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