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Arbeitsleid

3. Juli
1 Min. Lesezeit

Arbeitsleid bezeichnet negative Belastungen und unangenehme Erfahrungen bei der Arbeit, wie z. B. Stress, Monotonie, Frustration oder gesundheitliche Belastungen. Es ist das Gegenstück zur Arbeitsfreude. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 33)


Beispiel: Ein Mitarbeiter muss stundenlang dieselbe Tätigkeit am Fließband ausführen, wodurch Monotonie und Frustration entstehen.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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