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Antizyklische Konjunkturpolitik

Antizyklische Konjunkturpolitik bezeichnet das Bestreben von Regierung und Zentralbank, wirtschaftliche Schwankungen durch aktive Maßnahmen auszugleichen. (vgl. Beck 2011, S. 153)


Beispiel: Während einer Rezession senkt die Zentralbank die Leitzinsen, um Kredite günstiger zu machen und Investitionen sowie Konsum anzukurbeln. Gleichzeitig erhöht die Regierung die Staatsausgaben, etwa durch Infrastrukturprojekte, um die Wirtschaft zu stimulieren.


Beck, B. (2011): Makroökonomie. Zürich: vdf Hochschulverlag

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