Anreizgerechte Aufbauorganisation
Eine anreizgerechte Aufbauorganisation ist so gestaltet, dass Mitarbeiter durch klare Kontrolle und leistungsbezogene Anreize motiviert werden. Sie nutzt hohe Spezialisierung, enge Hierarchien und messbare Aufgaben, um individuelles Fehlverhalten zu verhindern und Leistung direkt zu belohnen (z. B. Stücklohn oder Prämien). (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 305 ff.)
Beispiel: Eine Fabrik mit Fließbandproduktion, bei der jeder Mitarbeiter genau definierte Arbeitsschritte ausführt und für die produzierte Menge einen Bonus erhält, während Vorgesetzte die Einhaltung der Vorgaben überwachen.
Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag




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