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Anordnungsbeziehung

vor 3 Stunden
1 Min. Lesezeit

Eine Anordnungsbeziehung beschreibt in der Netzplantechnik die zeitliche Abhängigkeit zwischen einzelnen Vorgängen eines Projekts. Sie legt fest, in welcher Reihenfolge Tätigkeiten durchgeführt werden müssen und wann ein nachfolgender Vorgang beginnen darf. (vgl. Motzel/Möller 2017, Stichwort „Anordnungsbeziehung“)


Beispiel: Bei einem Bauprojekt muss zuerst das Fundament fertiggestellt werden, bevor mit dem Errichten der Wände begonnen werden kann. Zwischen diesen beiden Vorgängen besteht eine Anordnungsbeziehung, da der Bau der Wände erst starten darf, wenn das Fundament abgeschlossen ist. Dies entspricht einer Ende-Anfang-Beziehung (Normalfolge).


Motzel, E.; Möller, T. (2017): Projektmanagement Lexikon. Referenzwerk zu den aktuellen nationalen und internationalen PM-Standards. 3. Auflage. Weinheim: Wiley-VCH

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