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Anforderungsgerechtigkeit

Anforderungsgerechtigkeit bedeutet, dass die Vergütung eines Arbeitsplatzes nach dessen Schwierigkeit und Anforderungen bemessen wird – unabhängig von der individuellen Leistung der Beschäftigten. Arbeitsplätze mit höheren Anforderungen werden dabei höher bezahlt als solche mit geringeren Anforderungen. Dies wird durch Arbeitsbewertungsverfahren sichergestellt, die die Komplexität der Tätigkeiten objektiv erfassen und vergleichen. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 413)


Beispiel: Ein Mitarbeiter, der eine komplexe Ingenieursaufgabe übernimmt, erhält ein höheres Gehalt als jemand, der einfache Bürotätigkeiten ausführt, weil die Anforderungen der Ingenieurstelle höher sind.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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