Analytische Sprachen
- Andreas Armster

- 18. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Analytische Sprachen drücken grammatische Beziehungen vor allem durch einzelne Wörter und die Wortstellung aus, nicht durch viele Affixe. (vgl. Horstmann/Settinieri/Freitag 2020, S. 126 ff.)
Beispiel: Im Chinesischen bleibt das Verb oft unverändert, z. B. „wo ai ni“ („ich liebe dich“).
Horstmann, S.; Settinieri, J.; Freitag, D. (2020): Einführung in die Linguistik für DaF/DaZ. Paderborn: Ferdinand Schöningh



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