Ambidextrie
- Andreas Armster

- 8. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Ambidextrie bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, gleichzeitig das bestehende Geschäft zu optimieren und neue innovative Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dabei werden bestehende Angebote verbessert und effizient genutzt (Exploitation), während parallel neue Chancen und Innovationen erforscht werden (Exploration). Ziel ist es, langfristig wettbewerbsfähig und zukunftssicher zu bleiben. (vgl. Kohne 2024, S. 34 f.)
Beispiel: Ein Autohersteller, der einerseits seine bestehenden Benzinfahrzeuge und Dieselfahrzeuge verbessert und verkauft, gleichzeitig aber auch neue Elektroautos und digitale Mobilitätsdienste entwickelt.
Kohne, A. (2024): Moderne Unternehmensführung. Einordnung und Umsetzungskonzepte von Managementtrends. Wiesbaden: Springer Fachmedien



Kommentare