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Alltagswende

22. Aug.
1 Min. Lesezeit

Alltagswende bezeichnet einen Wandel in der Pädagogik seit den 1970er-Jahren, bei dem der Alltag und die Lebenswelt des Menschen stärker in den Mittelpunkt gerückt wurden. (vgl. Böhm/Seichter 2018, S. 26)


Beispiel: Im Unterricht wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt. Stattdessen untersucht man, wie Menschen im Alltag handeln, lernen und Probleme lösen. Dabei können z. B. Beobachtungen oder Gespräche genutzt werden, um die Lebenswelt der Menschen besser zu verstehen.


Böhm, W.; Seichter, S. (2018): Wörterbuch der Pädagogik. 17. Auflage. Paderborn: Ferdinand Schöningh

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