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Allokative Effizienz

14. Feb.
1 Min. Lesezeit

Allokative Effizienz liegt vor, wenn knappe Ressourcen so verteilt sind, dass niemand besser gestellt werden kann, ohne gleichzeitig jemanden schlechter zu stellen. Es gibt dann keine Verschwendung mehr, weil jede mögliche Umverteilung entweder keinen zusätzlichen Nutzen bringt oder Nachteile für mindestens eine Person verursachen würde. (vgl. Roth 2021, S. 22 ff.)


Beispiel: In einer Mensa werden alle verfügbaren Mahlzeiten genau den Studierenden gegeben, die sie am meisten schätzen und bereit sind, sie zu kaufen. Würde man ein Gericht jemand anderem geben, der es weniger möchte, müsste ein anderer Studierender darauf verzichten und wäre schlechter gestellt. Die Verteilung der Mahlzeiten ist damit allokativ effizient.


Roth, S. J. (2021): VWL für Einsteiger. 6. Auflage. München: UVK Verlag

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