Allokationsfunktion
- Andreas Armster

- 6. Mai
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Die Allokationsfunktion beschreibt die Aufgabe des Staates, durch direkte oder indirekte Eingriffe in den Markt für eine effizientere Verteilung der knappen Produktionsfaktoren und Ressourcen zu sorgen, insbesondere dort, wo der Markt bestimmte Güter oder Leistungen nicht ausreichend bereitstellt. (vgl. Theiler 2012, S. 274 ff.)
Beispiel: Da private Unternehmen kaum mit der Straßenbeleuchtung Gewinne erzielen können und niemand leicht von der Nutzung ausgeschlossen werden kann, übernimmt der Staat die Bereitstellung und Finanzierung, um eine ausreichende Versorgung sicherzustellen.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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