Alfred Marshall
Alfred Marshall (1842–1924) war ein britischer Ökonom und ein bedeutender Vertreter der englischen Neoklassik. In seinem Hauptwerk The Principles of Economics (1890) verband er die Grenznutzentheorie mit einer Theorie der Produktionskosten. Außerdem entwickelte er wichtige Konzepte wie die Elastizität und die repräsentative Firma. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 407)
Beispiel: Steigt der Preis eines Gutes, hängt es von der Preiselastizität der Nachfrage ab, wie stark die nachgefragte Menge zurückgeht. Bei einer hohen Preiselastizität reagieren die Konsumenten beispielsweise stark und kaufen deutlich weniger.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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