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Aktive horizontale Finanzausgleich

19. Jan.
1 Min. Lesezeit

Der aktive horizontale Finanzausgleich bezeichnet die Umverteilung von Einnahmen zwischen gleichgeordneten Gebietskörperschaften (z. B. zwischen Ländern oder Gemeinden), um regionale Unterschiede in der Finanzkraft auszugleichen. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 119 f., 134 ff.)


Beispiel: Ein finanzstarkes Bundesland zahlt Ausgleichsbeträge an ein finanzschwächeres Bundesland, damit beide ähnliche Möglichkeiten zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben haben.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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