AIDA-Regel
Die AIDA-Regel ist ein Modell, das den Kaufprozess eines Konsumenten in die vier Phasen Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Wunsch) und Action (Kaufabschluss) unterteilt. (vgl. Schneck 2018, S. 1 ff.)
Beispiel: Eine Werbung für ein neues Smartphone erregt zunächst durch ein auffälliges Bild die Aufmerksamkeit (Attention) des Kunden. Anschließend weckt sie durch die Darstellung besonderer Funktionen sein Interesse (Interest). Die Vorteile des Smartphones erzeugen beim Kunden den Wunsch (Desire), es zu besitzen. Schließlich fordert die Werbung ihn zum Kauf (Action) auf, z. B. mit dem Hinweis „Jetzt kaufen“.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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