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Abwehrmechanismen

14. Juli
1 Min. Lesezeit

Abwehrmechanismen sind meist unbewusste psychische Schutzmechanismen, mit denen Menschen unangenehme Gefühle, Ängste oder innere Konflikte bewältigen und ihr seelisches Gleichgewicht schützen. (vgl. Böhm/Seichter 2018, S. 13 f.)


Beispiel: Ein Schüler erhält eine schlechte Note und behauptet, die Prüfung sei unfair gewesen, statt seinen eigenen Lernaufwand zu hinterfragen.


Böhm, W.; Seichter, S. (2018): Wörterbuch der Pädagogik. 17. Auflage. Paderborn: Ferdinand Schöningh

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