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Abrufüben

Abrufüben bezeichnet das gezielte aktive Wiedergeben von gelerntem Wissen, z. B. durch Selbsttests oder das Aufschreiben von Inhalten, um das langfristige Behalten zu verbessern und die Fähigkeit zu stärken, das Gelernte in Prüfungssituationen korrekt anzuwenden. (vgl. Rinck 2016, S. 115 ff.)


Beispiel: Ein Student schreibt ohne Nachschlagen die wichtigsten Fakten eines Kapitels aus dem Gedächtnis auf und überprüft danach, welche Informationen er korrekt erinnert hat.


Rinck, M. (2016): Lernen. Ein Lehrbuch für Studium und Praxis. Stuttgart: Kohlhammer

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