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Abgrenzungsgrundsätze

2. Feb.
1 Min. Lesezeit

Abgrenzungsgrundsätze sind Rechnungslegungsprinzipien, die festlegen, welcher Periode Wertänderungen, Aufwendungen, Erträge und bestimmte Risiken zuzurechnen sind. Sie sorgen dafür, dass der Periodenerfolg korrekt ermittelt wird, indem Nettovermögensänderungen periodengerecht abgegrenzt werden. (vgl. Roos 2024, S. 97 ff.)


Beispiele: Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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