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  • Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen

    Die Allianz inhabergeführter Kommunikationsagenturen (AIKA) ist ein Zusammenschluss von rund 50 inhabergeführten Kommunikationsagenturen, der als Plattform für Austausch, Wissenstransfer und Vernetzung zwischen Agenturen und Unternehmen dient. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 216) Beispiel: Ein mittelständisches Unternehmen sucht eine PR-Agentur und findet über die AIKA eine passende inhabergeführte Agentur, mit der es eine langfristige Kommunikationspartnerschaft aufbaut. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Account Planning Group

    Die Account Planning Group (APG) ist ein 2004 gegründeter Verband von Marken- und Kommunikationsstrategen aus Agenturen und Unternehmen, der die Weiterentwicklung und Bedeutung strategischer Kommunikationsplanung, Marketingplanung und Markenplanung fördert und den fachlichen Austausch sowie Wissenstransfer unterstützt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 215 f.) Beispiel: Eine Kommunikationsagentur nutzt Methoden der APG, um für einen Kunden eine Markenstrategie zu entwickeln: Strategen aus Kreation, Media und Digital planen gemeinsam eine Kampagne, die auf fundierten Konsumenten-Insights basiert und nicht nur kreative Ideen, sondern auch langfristige Markenführung berücksichtigt. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Verband privater Medien

    Der Verband privater Medien (VAUNET) ist der Wirtschaftsverband der privaten Rundfunkdienste und Mediendienste in Deutschland, der die Interessen von TV-Unternehmen, Radio-Unternehmen, Online-Unternehmen und Telemedienunternehmen politisch, rechtlich und wirtschaftlich vertritt und seine Mitglieder zu Medienrecht, Technik und Markt informiert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 215) Beispiel: VAUNET unterstützt RTL bei der Lobbyarbeit für neue Streaming-Regulierungen in Deutschland. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Verband Deutscher Auskunftsmedien und Verzeichnismedien

    Der Verband Deutscher Auskunftsmedien und Verzeichnismedien (vdav) ist der Branchenverband von rund 150 Unternehmen, die gedruckte oder digitale Kommunikations- und Adressverzeichnisse anbieten. Er vertritt ihre Interessen, unterstützt die Gattung durch Öffentlichkeitsarbeit und Studien und vergibt jährlich den Deutschen Verzeichnismedien-Preis. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 214 f.) Beispiel: Der vdav zeichnet ein Unternehmen wie „Gelbe Seiten“ mit dem Deutschen Verzeichnismedien-Preis für besonders innovative Online-Verzeichnisse und Print-Verzeichnisse aus. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Verband der deutschen Games-Branche

    Der Verband der deutschen Games-Branche (game) ist der Branchenverband der deutschen Games-Industrie, vertritt Entwickler, Publisher und weitere Akteure, organisiert Fortbildungen, bietet Beratung und setzt sich für die Interessen der Branche bei Politik, Medien und Gesellschaft ein. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 214) Beispiel: game unterstützt ein kleines Indie-Game-Studio bei der Teilnahme an der gamescom und berät es zu Fördermöglichkeiten und Jugendschutzfragen. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Spitzenorganisation der Filmwirtschaft

    Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) ist der Dachverband der deutschen Filmwirtschaft, der die Interessen von Filmunternehmen, Fernsehunternehmen und Videounternehmen vertritt, den Jugendschutz über die FSK sicherstellt und Branchendaten sowie Serviceleistungen für Mitglieder bereitstellt. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 214) Beispiel: Die SPIO prüft einen neuen Kinofilm und vergibt über die FSK die Altersfreigabe, damit er in deutschen Kinos gezeigt werden darf. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Medienverband der freien Presse

    Der Medienverband der freien Presse (MVFP) ist der Branchenverband von rund 400 deutschen Zeitschriftenverlagen und Digitalverlagen. Er vertritt deren politische, wirtschaftliche und publizistische Interessen, fördert die Digitalisierung, bietet Service, Beratung und Weiterbildung an und unterstützt Werbungtreibende und Mediaagenturen bei Mediaplanung und Anzeigenbuchung. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 213) Beispiel: Der MVFP betreibt das Buchungssystem OBS, über das eine Mediaagentur die Anzeigen für eine Zeitschrift wie der Spiegel digital planen und buchen kann. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Hauptverband Deutscher Filmtheater

    Der Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF Kino) ist der Branchenverband der deutschen Kinobetreiber, vertritt deren Interessen gegenüber Politik und Wirtschaft, bietet Weiterbildung, Rechtsberatung und Brancheninfos und verleiht Auszeichnungen wie die „Goldene Leinwand“. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 212) Beispiel: Die Kinokette Cineplex ist Mitglied im HDF Kino und profitiert von Rechtsberatung, Schulungen über Kinomarketing und Auszeichnungen wie der „Goldenen Leinwand“ für erfolgreiche Filme. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Deutsche Dialogmarketing Verband

    Der Deutsche Dialogmarketing Verband (DDV) ist der Berufsverband für Unternehmen und Dienstleister im datenbasierten Dialogmarketing. Er fördert professionelle, ethische und rechtssichere Kundenkommunikation, bietet Fortbildung, Lobbyarbeit und Auszeichnungen wie den EDDI und den MAX-Award. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 211 f.) Beispiel: Eine Lettershop-Agentur, die personalisierte Werbebriefe für Kunden verschickt, ist Mitglied im DDV und nutzt die Verbandsrichtlinien für Datenschutz und Qualität. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Deutsche TV-Plattform

    Die Deutsche TV-Plattform ist ein Zusammenschluss von TV-Sendern, Streaming-Anbietern, Geräteherstellern und weiteren Akteuren, der den Austausch über Bewegtbildtechnologien fördert, Interessen koordiniert und über technische Entwicklungen im TV-Bereich und Streamingbereich informiert. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 211) Beispiel: Die Deutsche TV-Plattform entwickelt Richtlinien für HbbTV, damit Smart-TVs Inhalte von verschiedenen Sendern einheitlich darstellen können. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Fachverband Ambient Media

    Der Fachverband Ambient Media (FAM) ist der deutsche Fachverband für innovative Werbeträger im Umfeld von Gastronomie, Sport und Kultur. Er fördert Forschung, Planbarkeit und Qualität von Ambient Media, vergibt ein Qualitätssiegel für geprüfte Medien und unterstützt Transparenz und Standards in der Branche. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 210 f.) Beispiel: McDonald’s nutzt im Rahmen von Ambient Media Aufsteller und digitale Screens in Fitnessstudios, die nach den FAM-Standards geprüft und zertifiziert sind. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

  • Fachverband Außenwerbung

    Der Fachverband Außenwerbung (FAW) ist die Interessenvertretung der Anbieter von Out-of-Home-Werbung in Deutschland. Er fördert die Gattung Plakatwerbung und Verkehrswerbung durch Pressearbeit, Forschung, Weiterbildung, Tools zur Mediaplanung und die Auszeichnung kreativer Kampagnen (z. B. PlakaDiva-Award). (vgl. Kleinjohann 2024, S. 210) Beispiel: Ein Unternehmen wie Coca-Cola plant eine deutschlandweite Plakatkampagne. Mithilfe der FAW-Tools wie „admotion.de“ kann die Reichweite auf Großflächen, City-Light-Poster und Ganzsäulen analysiert werden, und besonders kreative Plakate können für den PlakaDiva-Award eingereicht werden. Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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