Wertschöpfungsrechnung
- Andreas Armster

- 12. Juni
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Die Wertschöpfungsrechnung ermittelt den Wertzuwachs, den ein Unternehmen durch seine eigene Leistung schafft. Sie zeigt, welchen Mehrwert das Unternehmen aus zugekauften Vorleistungen erzeugt. (vgl. Weber 2016, S. 264 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen erzielt im Jahr Umsatzerlöse von 500.000 €. Für Material und fremde Dienstleistungen werden 300.000 € aufgewendet. Dadurch entsteht eine Bruttowertschöpfung von 200.000 €. Nach Abzug von Abschreibungen in Höhe von 20.000 € beträgt die Nettowertschöpfung 180.000 €. Das Unternehmen hat also selbst einen Wert von 180.000 € geschaffen.
Weber, M. (2016): Kaufmännisches Rechnen von A-Z. Formeln, Rechenbeispiele, Tipps für die Praxis. 10. Auflage. Freiburg: Haufe



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