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Verhaltensträgheit

Verhaltensträgheit bezeichnet die passive Form des Widerstands gegen Veränderungen in Organisationen. Sie entsteht meist durch Nichtwissen oder Nichtkönnen und zeigt sich darin, dass zwar keine aktive Ablehnung stattfindet, aber auch keine aktiven Schritte zur Umsetzung von Veränderungen unternommen werden. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 563 f.)


Beispiel: Mitarbeiter in einer Firma behalten alte Arbeitsmethoden bei, obwohl neue Software eingeführt wurde, weil sie keine Schulung dafür bekommen haben und sich unsicher fühlen, wie sie die neue Technik nutzen sollen.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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