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Unternehmensinterne Widerstände

2. Jan.
1 Min. Lesezeit

Unternehmensinterne Widerstände sind ablehnende oder hemmende Reaktionen von Individuen, Gruppen oder ganzen Organisationseinheiten auf geplante Veränderungen, die aus Angst vor Verlusten (z. B. Status, Sicherheit, Routinen, Macht) sowie aus Gewohnheit und organisatorischer Trägheit entstehen und den Wandel verzögern oder blockieren können. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 476 f.)


Beispiele: Verhaltenswiderstände, Verhaltensträgheit, Systemwiderstände, Systemträgheit


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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