Rekonfigurationsfähigkeit
- Andreas Armster

- 3. Juli 2025
- 1 Min. Lesezeit
Rekonfigurationsfähigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens, frühzeitig notwendige grundlegende Veränderungen in der Ressourcenausstattung zu erkennen (Strategiekompetenz) und die erforderlichen Ressourcen sowie Fähigkeiten zu erwerben, zu erlernen oder effektiv einzusetzen (Umsetzungskompetenz). (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 77)
Beispiel: Ein Unternehmen erkennt frühzeitig, dass neue digitale Technologien notwendig sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben (Strategiekompetenz). Es investiert dann gezielt in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter und kauft spezialisiertes Know-how zu, um diese Technologien erfolgreich zu nutzen (Umsetzungskompetenz).
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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