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Reale Außenwirtschaftstheorie

Die reale Außenwirtschaftstheorie untersucht die Ursachen und Wirkungen des internationalen Handels mit Gütern. Sie erklärt, warum Länder Handel treiben, wie Preisvorteile und Kostenvorteile entstehen und wie sich Außenhandel auf Wohlstand und Einkommensverteilung auswirkt. Grundlage sind unterschiedliche Produktivitäten, Faktorausstattungen oder Nachfrageverhältnisse zwischen Ländern. (vgl. Petersen 2015, S. 8 ff.)


Beispiel: Deutschland exportiert Maschinen, weil es diese besonders effizient und kostengünstig herstellen kann, während es Textilien aus Ländern importiert, die über günstigere Arbeitskräfte verfügen. Beide Länder profitieren dadurch vom Handel.


Petersen, T. (2015): Brückenkurs Außenwirtschaft. Was Sie vor Vorlesungsbeginn wissen sollten. UVK/Lucius: Konstanz/München

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