Prinzip der Ausschließbarkeit
- Andreas Armster

- 6. Mai
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Das Prinzip der Ausschließbarkeit beschreibt, dass Personen, die nicht bereit sind, für ein Gut zu bezahlen, von dessen Nutzung ausgeschlossen werden können. Dieses Prinzip gilt typischerweise für private Güter wie Lebensmittel oder Kleidung. (vgl. Theiler 2012, S. 275)
Beispiel: Wer kein Kinoticket bezahlt, darf den Kinosaal nicht betreten und wird somit von der Nutzung des Kinos ausgeschlossen.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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