Neue Institutionenökonomische Theorie
- Andreas Armster

- 8. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Die Neue Institutionenökonomische Theorie ist eine wirtschaftswissenschaftliche Theorierichtung, die erklärt, wie Institutionen (z. B. Unternehmen, Verträge, Regeln) entstehen und gestaltet werden, um wirtschaftliche Austauschprozesse möglichst effizient zu organisieren, insbesondere unter Berücksichtigung von Informationsproblemen und Transaktionskosten. (vgl. Wolf 2023, S. 335 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen entscheidet, ob es eine Leistung selbst produziert oder einkauft. Die Wahl hängt davon ab, welche Lösung geringere Transaktionskosten verursacht.
Wolf, J. (2023): Organisation, Management, Unternehmensführung. Theorien, Praxisbeispiele und Kritik. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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